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Buße/Beichte

„Die Vergebung der nach der Taufe begangenen Sünden wird durch ein eigenes Sakrament gewährt; dieses heißt das Sakrament der Umkehr, der Beichte, der Buße oder der Versöhnung“ (Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 1486). „Schon rein menschlich gesehen befreit uns das Bekenntnis oder Geständnis der Sünden und erleichtert unsere Versöhnung mit den anderen“ (Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 1455). Zugleich übernimmt man auf diese Weise Verantwortung „und öffnet sich dadurch Gott und der Gemeinschaft der Kirche von neuem, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen“ (Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 1455).

Wir freuen uns sehr, wenn Sie mit jemandem aus unserem Seelsorgeteam ein Gespräch führen möchten. Ein solches Gespräch kann im Rahmen einer Beichte erfolgen oder zu einer Beichte hinführen, doch muss dies nicht zwingend der Fall sein. Thematisch muss es in einem solchen Gespräch, das stets strikter Vertraulichkeit unterliegt, nicht unbedingt um Sünde und Buße gehen; es können und sollen dabei durchaus auch Ihre persönlichen Glaubens- und Lebensfragen zur Sprache kommen.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, ein solches Gespräch zu führen oder das Sakrament der Beichte zu empfangen: Zu bestimmten Zeiten treffen Sie einen Priester (in einem der Beichtstühle in St. Michael- coronabedingt derzeit nicht möglich) oder im Beichtzimmer von Verklärung Christi an. Wann dies der Fall ist, können Sie unserer regelmäßig erscheinenden Wocheninformation oder den entsprechenden Aushängen in den Schaukästen entnehmen.

Sie können aber auch gerne mit einem der Priester unseres Pfarrverbands Kontakt aufnehmen, um einen Termin für ein persönliches (Beicht-) Gespräch außerhalb des Beichtstuhls zu vereinbaren. Dazu sprechen Sie den Priester Ihrer Wahl am Besten im Anschluss an einen Gottesdienst an. Gerne können Sie auch direkt mit
Pfarrer Christian Penzkofer oder Pfarrvikar Wolfgang F. Rothe Kontakt aufnehmen.
Für seelsorgliche Gespräche steht Ihnen außerdem Gemeindereferentin Ursula Weigert zur Verfügung.

Weitere wertvolle Informationen finden Sie hier auf den Seiten der Erzbischöflichen Ordinariats München.